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Der Mensch im Fokus.

Design hat zum Ziel die Kunden nachhaltig zu begeistern. Kunden und deren Bedürfnisse werden ins Zentrum aller Überlegungen gerückt – man nimmt quasi die Rolle des «Kundenanwalts» ein. Gelingt es die Kunden- oder eben die «Design»-Perspektive in der gesamten Organisation einzunehmen, stärkt «Design» die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovationskraft, wie auch die Kundenloyalität, indem kunden- und marktrelevante Angebote entwickelt werden.

 
 
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Agil, iterativ und interdisziplinär.

Mit Designprozessen lassen sich komplexe Problemstellungen lösen. In unbeständigen und komplexen Märkten sind agile Herangehensweisen wie im Design, für die Produkt- und Geschäftsentwicklung sehr hilfreich. Sie fokussieren auf Nutzerbedürfnisse, den Umgang mit Unsicherheit in der Entwicklung, der Vereinfachung von Funktionen und Botschaften, sowie auf die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen. Designprozesse zielen im Grunde darauf ab neuartige und begeisternde Ideen zu entwickeln und rapide voranzutreiben. Versteht man Design also als Denkweise oder Entwicklungsprozess, unterstützt es Unternehmen den Menschen ins Zentrum zu rücken, komplexe Fragestellungen zu lösen und so die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu stärken.

 
 

Vorteile von Design als Prozess

 

«Customer Experience»

Der Designprozess ist emotions-, bzw. erlebnisorientiert. Das Ziel ist ein positives, durchgängiges Kundenerlebnis über alle Touchpoint. Die Denkweise über die gesamte Erlebniskette stärkt die Kundenloyalität und beeinflusst die Wahrnehmung im Markt positiv.

 

«Speed-To-Market»

Der Designprozess ist agil und iterativ. Mit Prototypen, Testumgebungen und MVPs lassen sich schnell Erfahrungen sammeln, welche direkt in die Entwicklung einfliessen können. Diese Lean-Methoden reduzieren die Risiken starrer Entwicklungenprozesse und können den Markteintritt beschleunigen.

 

«Identity»

Design ist wahrnehmungs- und wertebasiert. Der Designprozess setzt sich mit der Unternehmensidentität, den Unternehmenswerten, wie auch deren Vermittlung auseinander. Diese Auseinandersetzung stärkt die Identifikation aller Beteiligten nach innen wie auch die Wahrnehmung des Unternehmens von aussen.

 

«Simplification»

Design ist vermittelnd. Es setzt sich mit der Vereinfachung und Priorisierung von Funktionen und Botschaften auseinander. Dies manifestiert sich nicht nur in der Nutzerfreundlichkeit, sondern oft auch in der Prozessgestaltung, der Umsetzung und letztendlich in den Kosten. Gerade in Zeiten steigender Komplexität, gewinnt die Vereinfachung weiter an Bedeutung.

 

«Opportunities & Future»

Designprozesse sind zukunftsgerichtet. Die Auseinandersetzung mit Zukunftszenarien und die Suche nach neuartigen Lösungsansätzen und Tätigkeitsfeldern unterstützt Unternehmen dabei sich rechtzeitig mit den Auswirkungen in kultureller, inhaltlicher, wie auch struktureller Sicht zu beschäftigen.

 

«Empathy & Innovation-Culture»

Designprozesse sind kollaborativ. Die interdisziplinäre und hierarchieübergreifende Arbeitsweise mit gemeinsamer Absicht fördert den Informationsfluss und stärkt somit die eigene Innovationskraft. Gerade bei komplexen Fragestellungen ist dies oft kompetitiver als die «Silo»-Denkweise.

 
 
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Wieso mit Pibiri & Reich?

Weil wir uns neben der Entwicklung neuartiger Ideen auch mit der Umsetzung und Implementierung beschäftigen. Wir bewegen uns bewusst in unterschiedlichen Branchen und schöpfen so aus der Vielfalt verschiedener Herangehensweisen. Wir machen uns für Startups, Creative Entrepreneurship und Designvermittlung stark und pflegen ein grosses Netzwerk an Design-, Consulting-, Engineering-, Entwicklungs-, und Fertigungspartner.